„Nur wir können es beenden“

Montags um 18:30 Uhr treffen sich die Schilderläufer in Mainz am Ernst-Ludwig-Platz. An diesem Montag, dem 39. Schilderlauf waren es etwas mehr als 20 Personen. Im Winter kamen teilweise über 400 Menschen zusammen. Die Schilder sind immer noch aktuell, auch wenn es jetzt in den Sommerferien, da es sich anfühlt, als ob die „Pandemie“ vorbei wäre, nur wenige Teilnehmer sind. „Nach der Impfung ist vor der Impfung“ , „Tausende Intensivbetten abgebaut“ oder „Erkranken an Corona trotz Impfung?“ steht beispielsweise auf den Schildern. Der Zug geht zunächst ein Stück am Rhein entlang und dann durch die Innenstadt. Die Intention des Initiators und Iddeengebers Jörg ist, die Mitbürger mit den Schildern zum Nachdenken anzuregen ohne aufdringlich oder aggressiv zu sein. Das gelingt auch. Passanten schauen neugierig auf die Texte und unterhalten sich darüber. Manchmal kommt man ins Gespräch und kann so Denkanstöße geben. Beim nächsten Mal kommen hoffentlich wieder mehr Teilnehmer. Schließlich soll in der nächsten Woche das Infektionsschutzgesetz für den Herbst mit der Möglichkeit, Masken- und Testpflichten zu verordnen, verabschiedet werden. Damit nicht wahr wird, was einige Politiker denken und sagen. Gibt es doch Politiker wie z.B. Katrin Göring-Eckhardt, die davon spricht, dass „die Pandemie zum steten Begleiter wird.“

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